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Nicht schwul
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Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels. Handelt es sich dabei um Ausrutscher, die nichts zu bedeuten haben, oder um eine unverzichtbare ´´Zutat´´ zur heterosexuellen Persönlichkeit? Jane Ward zeigt, dass die Begriffe hetero- und homosexuell nur wenig über Art und Ausmaß der tatsächlich praktizierten Sexualität aussagen, ja, dass diese streng binäre Unterscheidung der Realität nicht wirklich gerecht wird. Auch wenn amerikanische und europäische Männlichkeiten offenbar deutliche Unterschiede aufweisen: Ein erfrischender Beitrag zur Genderdebatte, der den Kern emanzipatorischer Politik berührt. ´´Wards Buch ist mutig und theoretisch fundiert - es bietet einen um fassenden, oft überraschenden und anregenden Überblick über homosexuelle Handlungen zwischen heterosexuellen Männern und ihre unterschiedlichen Bedeutungen. Kurz gesagt: Das ist cultural studies at its best.´´ (Times Higher Education)

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Schwule Sichtbarkeit - schwule Identität
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Vorangetrieben von ´´Schwulen´´ selbst wurde seit dem 19. Jahrhundert das Konzept schwuler Identität durchgesetzt. Noch heute gelten ´´Sichtbarkeit´´ und ´´Identität´´ weithin als Schlüsselbegriffe politischer Kämpfe Homosexueller um Anerkennung und Respekt. Jedoch wird aktuell immer deutlicher, dass auf diese Weise ein Ordnungsregime entsteht, das auf Geschlechternorm, Weißsein, Bürgerlichkeit und Paarbeziehung basiert. So werden beispielsweise Queers of Color und Queers mit abweichenden Lebensentwürfen marginalisiert. Die Autoren des vorliegenden Bandes hinterfragen die Gewissheit, dass eine einheitliche schwule Identität existiert, aus unterschiedlichen Perspektiven: bewegungsgeschichtlich, wissenschaftstheoretisch und mit Blick auf aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzungen um Homonationalismus und rassistische Gentrifizierung. Gay Visibility - Gay Identity. Critical Perspectives In the 19th century ´´gays´´ themselves pushed forward the concept of gay identity. Until today ´´visibility´´ and ´´identity´´ count as key terms in the homosexuals´ fights for recognition and respect. Recently it has become increasingly clear, however, that these concepts support a regime of order based on gender norms, whiteness, bourgeois ideals and the predominance of the couple, thus marginalizing, among others, queers of color and queers with alternative lifestyles. The authors of the book question the existence of a single gay identity from different perspectives: the history of the gay movement, the philosophy of science, and the analysis of current social controversies about homo-nationalism and racist gentrification.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ...
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Der Sound der neuen Homophobie klingt nicht böse, sondern nett. Schrecklich nett. Er greift Homosexuelle nicht offensiv an, aber unterstellt ihnen eine gemeinsame Agenda, die in Gestalt einer ominösen Homolobby Sonderrechte durchsetzen möchte. Man hat ja nichts gegen Homosexuelle, aber ... Die neue Homophobie ist nicht das Problem dumpfer Stammtische. Sie schwelt hinüber zu den Orten des links-intellektuellen Milieus bis hin zu den Grünen. Sie findet sich im Feuilleton, am Theater, im politischen Kabarett. Im Prinzip ist die neue Homophobie natürlich die alte. Neu ist, dass es sich um eine Homosexuellenfeindlichkeit handelt, die auf ihrer Homosexuellenfreundlichkeit beharrt. Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber ... ist ein Buch für Heteros und Homos, eines das Brücken schlägt, aber auch konstruktiven Streit provoziert. Johannes Kram ist überzeugt: Wenn Heterosexuelle Homophobie nicht reflexhaft von sich weisen, sondern sich mit der strukturellen, gesellschaftlichen, aber auch mit der versteckten individuellen beschäftigen, könnten sie eine Menge über sich selbst und die Verfasstheit unserer Gesellschaft lernen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Schwule Orte
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Liebesnester, Lasterhöhlen, letzte Ruhe- und berühmte Wohnstätten, Drehorte und Schauplätze von Morden, Skandalen und anderen geschichtsträchtigen schwulen Ereignissen. 125 solcher ?Schwule Orte? in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Axel Schock aufgespürt und recherchiert. 125 bemerkenswerte Geschichten zu schwuler Geschichte und schwulen Persönlichkeiten ? von Ludwig II. und Franz Schubert über Rex Gildo und Rio Reiser bis Thomas Mann und Hubert Fichte. Warum neben Schlössern und Burgen, Luxusvillen und Denkmälern auch eine Pommesbude, eine H&M-Filiale in Berlin und ein Kaufhof in Augsburg, ja sogar ein komplettes österreichisches Dorf zu diesen ausgewählten ?Schwulen Orten? gehören, das verrät dieser ganz andere Reiseführer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Ich bin doch schwul und will es bleiben
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Alt und (doch nicht) allein? - Wie leben schwule Männer im Alter heute? Einer ist Jahrgang 1925, hatte schon in frühester Jugend homosexuelle Kontakte und blickt zufrieden auf ein erfülltes Leben zurück. Einsam ist er auch im Alter nicht. Ein Anderer dagegen war lange verheiratet, entdeckt seine Homosexualität erst mit sechzig und versteckt sie gegenüber seiner Familie und den Freunden. Wie soll er Kraft aus einer Gemeinschaft schöpfen, die ihn trägt? Ob Schwule Angst vorm Alter haben, ob sie im ´´dritten´´ Lebensalter einsam und versteckt leben, ob sie ein soziales Netz, Freunde und Kontakt zur ´´Szene´´ haben, hängt von vielen Bedingungen ab. Wovon und auf welche Weise sich ihre zu einem erheblichen Teil schwierige Situation verbessern ließe, hat der Berliner Soziologe Michael Bochow im Auftrag des Schwulen Forums Niedersachsen untersucht. 33 schwule Männer, die 55 Jahre alt und älter sind, hat er für seine Studie interviewt. Die Ergebnisse werden in Form einzelner, gut lesbarer und oft auch anrührender Lebensgeschichten präsentiert und einer Analyse unterzogen. Um den Blick nicht zu verengen, hat Bochow zum Vergleich auch einige deutlich jüngere Männer nach ihrer Lebenssituation befragt. Am Ende formuliert er die Anforderungen, die sich daraus ergeben: an die Schwulen selbst und ihre Community, an die Sozialpolitik und an die ganze Gesellschaft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Schwul sein und älter werden
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Die vorliegende Studie analysiert Selbstbildungsprozesse älterer schwuler Männer. Dabei stehen Verhandlungen und Aneignungen der Dimensionen Alter(n), Begehren und Geschlecht im Mittelpunkt, die ´unter der Treppe´ im Kontext einer gleichzeitigen diskursiven Unsichtbarkeit ´´schwulen´´ Alter(n)s stattfinden. Die Untersuchung verbindet einen identitäts- und kategorienkritischen Theorierahmen mit einem qualitativ-empirischen Fokus auf intersektionale Selbstkonzepte. Ausgangspunkt der Selbstbeschreibungen von schwulen Männern zwischen 60 und 90 Jahren sind ihre biographische Erfahrungen, die häufig von starker Diskriminierung geprägt sind. Diese haben deutliche Auswirkungen auf gegenwärtige Versuche einer ´gelingenden´ Selbstbeschreibung als nicht nur schwuler, sondern (nun) auch älterer Mann. Die vorliegende Studie analysiert Selbstbildungsprozesse älterer schwuler Männer. Dabei stehen Verhandlungen und Aneignungen der Dimensionen Alter(n), Begehren und Geschlecht im Mittelpunkt, die´´unter der Treppe´´ im Kontext einer gleichzeitigen diskursiven Unsichtbarkeit ´´schwulen´´ Alter(n)s stattfinden. Die Untersuchung verbindet einen identitäts- und kategorienkritischen Theorierahmen mit einem qualitativ-empirischen Fokus auf intersektionale Selbstkonzepte. Ausgangspunkt der Selbstbeschreibungen von schwulen Männern zwischen 60 und 90 Jahren sind ihre biographischen Erfahrungen, die häufig von starker Diskriminierung geprägt sind. Diese haben deutliche Auswirkungen auf gegenwärtige Versuche einer ´´gelingenden´´ Selbstbeschreibung als nicht nur schwuler, sondern (nun) auch älterer Mann.

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Stand: 15.04.2019
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Schwule Nachbarn
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Einundzwanzig wohlbekannte Autoren und Autorinnen machen sich aus heterosexueller Sicht ihre Gedanken über die Schwulen von nebenan. Bei diesem Thema hat die deutsche Gegenwartsliteratur durchaus Nachholbedarf! ´´Selbst aufgeklärte Menschen geraten da mitunter ins Schleudern. Es sind die leichten, komischen Geschichten, die vielleicht am meisten darüber verraten, wie tief die Klischees und Vorurteile im gesellschaftlichen Bewusstsein stecken. Denn mal ehrlich, wenn wir uns vorstellen, wie Schwule zusammen leben, machen wir uns da nicht alle die tollsten Gedanken?´´ (Heide Soltau, WDR 3)

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Stand: 22.04.2019
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Schwule Schurken
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Der Olymp der schwulen Helden ist gut bevölkert, Michelangelo, Proust und Thomas Mann werden gern als Vorzeigehomosexuelle zitiert. Eric Walz öffnet mit ´Schwule Schurken´ den Hades und beschreibt das Leben von Männern, die Kriege geführt, gemordet und erpresst haben. Der Band enthält Kurzbiografien von Alexander dem Großen, Heliogabal, Papst Sixtus IV., Friedrich dem Großen, Robespierre, Redl, Röhm, Hoover, Mishima, Kühnen und Dahmer. Diese Neuausgabe enthält zudem erstmals Biografien von Henri III. und Jean Genet (der so gern ein Schurke gewesen wäre). Seit der Erstausgabe seiner ´Schwulen Schurken´ vor neun Jahren hat Eric Walz (Jg. 1966) sich als Autor historischer Romane einen Namen gemacht (´Die Herrin der Päpste´, ´Die Sündenburg´), doch sein Debut fällt nach wie vor aus dem Rahmen. ´´Erschreckend, beeindruckend und faszinierend.´´ (Männer)

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Stand: 15.04.2019
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Kein schwuler Land
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Zwischen Homophobie und Sehnsucht - schwule Liebe auf dem Land. Johan ist der ungekrönte König der Dorfjugend. Jedes Wochenende führt er seinen Hofstaat von einer Dorfdisco zur nächsten und spielt den homophoben Macho, der gerne Fäuste sprechen lässt. Doch sonntags sitzt er brav mit seinen Eltern beim Seilerwirt und schmachtet heimlich Stefan an, den Sohn des Hauses. Für ihn trägt Johan zum Essen das gute Shirt und absolviert einen vormittäglichen Körperpflegemarathon. Zu seinen Gefühlen stehen kann er jedoch nicht, denn in Johans Heimat ist man nicht schwul...

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Stand: 15.04.2019
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Hinter den schwulen Lachern
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Die erfolgreiche US-Zeichentrickserie Die Simpsons richtet sich mit ihren satirischen Beiträgen zu politischen und gesellschaftlichen Themen seit mehr als zwanzig Jahren auch an Erwachsene. Anhand der ersten 500 Folgen wird analysiert, wie sich die Simpsons zu schwulen und lesbischen Themen wie der Homo-Ehe positionieren. Dabei werden nicht nur viele Figuren mit ihrer recht flexiblen sexuellen Orientierung vorgestellt, sondern auch ca. 200 popkulturelle Referenzen meist Filmtitel kritisch unter die Lupe genommen, Fälle von Zensur dokumentiert und ein Vergleich mit anderen Serien vorgenommen. Im Ergebnis vermitteln die Simpsons für ein Millionenpublikum ein typisch amerikanisches, aber untypisch aufgeschlossenes Bild von Schwulen und Lesben. Trotz der Rückgriffe auf Klischees ist bei den Simpsons fast immer ein intelligenter, fairer und unterhaltsamer Umgang mit Homosexualität zu beobachten.

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Stand: 15.04.2019
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Schwüle Tage
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Eine sinnliche Sommer-Novelle Graf Bill von Fernow ist im Abitur durchgefallen und muss zur Strafe seine Ferien mit dem Vater auf dem ländlichen Stammsitz verbringen. Keine verlockenden Aussichten. Aber es kommen schwüle Tage. Eduard von Keyserlings Sommer-Novelle ist mindestens ebenso sinnlich: Eine Vater-Sohn-Geschichte auf dem ländlichen Stammsitz der Grafen von Fernow, in der die Liebe zum Tode führt.

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Stand: 15.04.2019
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Mein schwules Auge
16,80 € *
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In der Jubiläumsausgabe des schwulen Jahrbuchs der Erotik dreht sich alles rund ums Glück. Der Duden definiert den Begriff Glück als eine angenehme und freudige Gemütsverfassung, in der man sich befindet, wenn man in den Besitz oder Genuss von etwas kommt, was man sich gewünscht hat , als einen Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung. Was also bedeutet Glück für den einzelnen, für das Paar, für die schwule Community? Sind wir glücklicher geworden angesichts von Homo-Ehe und fortschreitender gesellschaftlicher Emanzipation? Erleben wir durch die Verfügbarkeit wirksamer HIV-Therapien nach Jahren der Einschränkung, Angst und Unsicherheit gerade eine zweite sexuelle Revolution? Gibt s Glück nur zu zweit, nur für den Moment? In der Gruppe? Oder auch allein? Macht Sex glücklich? Wann macht Sex glücklich, und für wie lange? Was brauchen wir, um glücklich oder wenigstens zufrieden zu sein, um Befriedigung und Erfüllung zu erlangen? Muss es immer gleich der Traummann sein? Wasist uns im Leben wirklich wichtig, was sollte es vielleicht sein? Wer oder was verwehrt uns, glücklich zu werden? Wie erleben und begegnen wir dem Gegenteil von Glück: der Trauer und Einsamkeit, der Ausgrenzung und Diskriminierung, dem Hass von anderen und auf andere. Mit welchen Kämpfen und Revolten sorgen wir für das Glück von heute oder von morgen? Diesen Fragen gehen in der neuen Ausgabe des erfolgreichen Jahrbuchs rund 100 Autoren und internationale Künstler in ihren exklusiven Beiträgen nach und präsentieren ihre Sicht auf schwule Utopien, erotische Träume und die Wirklichkeit. Ein sinnliches Kaleidoskop mit Fotografien, Zeichnungen und anderen künstlerischen Arbeiten sowie mit Interviews, Essays und Reportagen, Erzählungen und Gedichten über das kleine, private Glück, über sexuelle und romantische Glücksmomente, über Glücksritter und Unglücksraben, über Orgasmen, Ekstase und sexuelle Grenzüberschreitungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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