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Ich kenn keinen - Allein unter Heteros (DVD)
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Vier schwule Herren aus dem ländlichen Schwaben haben den Absprung in die Großstadt entweder verpasst oder überhaupt nicht erst erwogen. Nun berichten sie von ihren Problemen, einen vernünftigen...

Anbieter: Video Buster
Stand: 06.12.2019
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Geisselhart, C: Who - Maximum Rock
19,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die „Mods“ sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die „Mods“ waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie „My Generation“, „Happy Jack“, „Substitute“, „Magic Bus“, „Pinball Wizard“, „Won’t Get Fooled Again“ oder „Behind Blue Eyes“ – und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album „Who’s Next“ ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als „Moon The Loon“ 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer „Tribute-Band“ ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz – um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Geisselhart, C: Who - Maximum Rock
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die „Mods“ sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die „Mods“ waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie „My Generation“, „Happy Jack“, „Substitute“, „Magic Bus“, „Pinball Wizard“, „Won’t Get Fooled Again“ oder „Behind Blue Eyes“ – und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Grössten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiss er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who grösser wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album „Who’s Next“ ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmässige Konzerttourneen in den grössten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermässigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als „Moon The Loon“ 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer „Tribute-Band“ ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als grossartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz – um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der grösste Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Verliebter Tyrann / Verliebter Tyrann Bd.1
7,20 € *
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Der Student Tetsuhiro Morinaga ist nun schon seit vier Jahren unglücklich in seinen älteren Kommilitonen und Vorgesetzten Soichi Tatsumi verliebt. Dieser kann jedoch Schwule nicht ausstehen und so ist die Zusammenarbeit mit ihm für Morinaga beinahe unerträglich. Doch dann bekommt er eines Tages die einmalige Chance, etwas an dieser Situation zu ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Verliebter Tyrann / Verliebter Tyrann Bd.1
6,95 € *
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Der Student Tetsuhiro Morinaga ist nun schon seit vier Jahren unglücklich in seinen älteren Kommilitonen und Vorgesetzten Soichi Tatsumi verliebt. Dieser kann jedoch Schwule nicht ausstehen und so ist die Zusammenarbeit mit ihm für Morinaga beinahe unerträglich. Doch dann bekommt er eines Tages die einmalige Chance, etwas an dieser Situation zu ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Verliebter Tyrann 11
7,20 € *
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Der Student Morinaga ist nun schon seit vier Jahren in den älteren Tatsumi verliebt, doch der kann Schwule nicht ausstehen. Beide arbeiten im selben Labor, was die Situation für Morinaga besonders schmerzhaft macht. Doch eines Tages bekommt Morinaga die ultimative Chance, seinem tyrannischen Kommilitonen und Vorgesetzten seine Liebe zu gestehen und noch viel mehr...

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Verliebter Tyrann 11
6,95 € *
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Der Student Morinaga ist nun schon seit vier Jahren in den älteren Tatsumi verliebt, doch der kann Schwule nicht ausstehen. Beide arbeiten im selben Labor, was die Situation für Morinaga besonders schmerzhaft macht. Doch eines Tages bekommt Morinaga die ultimative Chance, seinem tyrannischen Kommilitonen und Vorgesetzten seine Liebe zu gestehen und noch viel mehr...

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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DIE ZEIT, 16. Dezember 2004, Hörbuch, Digital, ...
9,95 € *
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Mit 70 hat man noch Träume: Ein Gesetz soll die Alten vor Diskriminierung schützen - aber so schwach sind sie nicht. Von Elisabeth Niejahr. - Pack den Tiger in die EU: Allen Ängsten und Warnungen zum Trotz - vier gute Gründe, warum die Türkei zu Europa gehört. Von Michael Thumann. - Glatze mit Scheitel: Die NPD ist im Aufwind. Sie sitzt wieder in einem Landtag, sie gewinnt Mitglieder, sie baut an einer rechten Volksfront. Hinter den Erfolgen steht Udo Voigt. Wer ist der Mann? Von Toralf Staud. -Der befreite Zuschauer: Digitale Festplattenrekorder sollen Werbung im privaten Fernsehen unterdrücken. Funktioniert das überhaupt? Von Andrea Kaiser. - Und Action, Albert Einstein, Schöpfer der Relativitätstheorie, Pazifist, Weltbürger - und ein Mensch mit tiefen Widersprüchen. Von Ulrich Schnabel. - Stark geschminkt: Colin Farrell als schwule Tucke, Angelina Jolie als Hexe: Das hätte der Alexander-Film von Oliver Stone zeigen können, wenn sich der Regisseur nur mehr getraut hätte. Von Jens Jessen. - Das Letzte. Von Finis. - Ich habe einen Traum / Michael Rogowski: "Um ein guter Kapitän zu werden, braucht man zunächst Misserfolge, an denen man wachsen kann. So wie auch Manager möglichst früh Misserfolge erleben müssen. Die Stürme bringen mir Demut gegenüber der Natur bei". Aufgezeichnet von Marc Kayser. - Lehrstück: Harald Martenstein wird anti-antiautoritär. Von Harald Martenstein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/041216/pe_zeit_041216_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.12.2019
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Junggesellenabschied auf den zweiten Blick (eBo...
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Vier Junggesellen versuchen, ihren Status zu ändern. Das gelingt ihnen auch, allerdings nicht beim ersten Versuch. Andres Glücksgriff: Robert war für einen Junggesellenabschied bestellt worden. Er selbst fand diesen Kram ja relativ dämlich, vor allem dann, wenn kreischende, betrunkene Weiber sein Publikum waren. An der Adresse, die ihm telefonisch aufgegeben worden war, fand er allerdings alles andere, als kreischende Zuschauer. ~ * ~ Arnes Einsicht: Seitdem Arne sich verlobt hat, versucht sein bester Freund Tobias ihn zu überzeugen, dass Jakob nicht der richtige für ihn ist. Leisen Zweifel hat Arne auch, würde das aber niemals zugeben. Beim Junggesellenabschied wird er dann von zwei Menschen enttäuscht. ~ * ~ Jakobs Zähmung: Reno hat es wirklich nur gut gemeint, als er zum Junggesellenabschied auch Jakobs alten Freund Mark einlädt. Wenn er allerdings gewusst hätte, dass die beiden einst ein Paar gewesen waren, wäre seine Entscheidung sicher anders ausgefallen. Natürlich kommt es zu Komplikationen. ~ * ~ Renos Urlaubsflirt: Seit der Sache mit Jakob ist Reno noch vorsichtiger geworden, was Beziehungen angeht. Als er auf Mallorca Janus trifft, ist er einerseits fasziniert, andererseits total verunsichert. Ist er der Typ für eine Urlaubsaffäre? Eigentlich nicht ... ~ * ~ Achtung! Schwule Lovestorys mit explizitem Bettsport!

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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