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Allein unter seinesgleichen
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Nach dem erfolgreichen Sieg der Nazis im großen Krieg wurde die Welt nach ihren Werten geformt. Die Weltsprache ist deutsch, unerwünschte Menschen gibt es nicht mehr und Schwule gelten ebenfalls als ausgerottet. Jedoch existieren sie weiterhin, wenngleich auch nur im Verborgenen. Aufgrund der Nicht-Information hat der junge Wolfgang Volkmer deswegen keine Ahnung, was es bedeutet, dass er sich in seinen Klassenkameraden Nils verliebt hat. Wolfgang weiß nur, dass es nicht richtig sein kann, dass er diese Gefühle für seinen Freund empfindet. Erst als er in einem Buchladen mit der verbotenen Winkel-Literatur in Kontakt kommt, lernt er das Wort "schwul" kennen. Endlich beginnt er zu begreifen, wer er ist - ein Schwuler und damit ungewollt ein Volksfeind.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Allein unter seinesgleichen
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Nach dem erfolgreichen Sieg der Nazis im großen Krieg wurde die Welt nach ihren Werten geformt. Die Weltsprache ist deutsch, unerwünschte Menschen gibt es nicht mehr und Schwule gelten ebenfalls als ausgerottet. Jedoch existieren sie weiterhin, wenngleich auch nur im Verborgenen. Aufgrund der Nicht-Information hat der junge Wolfgang Volkmer deswegen keine Ahnung, was es bedeutet, dass er sich in seinen Klassenkameraden Nils verliebt hat. Wolfgang weiß nur, dass es nicht richtig sein kann, dass er diese Gefühle für seinen Freund empfindet. Erst als er in einem Buchladen mit der verbotenen Winkel-Literatur in Kontakt kommt, lernt er das Wort "schwul" kennen. Endlich beginnt er zu begreifen, wer er ist - ein Schwuler und damit ungewollt ein Volksfeind.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Stephan
24,00 € *
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Juni 1940: Der Chemiker Dr. Rainer - das Alter Ego Rudolf Hanslians - lernt auf dem Weg in den Urlaub den Studenten Stephan kennen. Scheu und mit größter Vorsicht nähern sie sich einander an, unsicher, wie der andere reagiert, auch, wo er politisch steht. Als Stephan dem Doktor in die Salzburger Alpen folgt, entwickelt sich, fernab des Kriegs und eingebettet in eine idyllische Natur, eine von pädagogischem Eros geprägte schwule Romanze. Dieser bisher unveröffentlichte, noch in der Nazi- Zeit verfasste Roman ist vor allem zeithistorisch von Bedeutung. Der Veteran aus dem Ersten Weltkrieg und international anerkannte Experte für den chemischen Krieg zeigt überraschend eine unbekannte Seite seiner Existenz. Eingebettet in die Liebesgeschichte thematisiert er die Schwulenverfolgung der Nazis und erzählt über seine Verhaftung 1937, den Prozess und die Haftzeit.Detlef Grumbach hat für sein Nachwort die Prozessakten gelesen und ordnet den Roman in seinen zeithistorischen Kontext ein.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Stephan
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Juni 1940: Der Chemiker Dr. Rainer - das Alter Ego Rudolf Hanslians - lernt auf dem Weg in den Urlaub den Studenten Stephan kennen. Scheu und mit größter Vorsicht nähern sie sich einander an, unsicher, wie der andere reagiert, auch, wo er politisch steht. Als Stephan dem Doktor in die Salzburger Alpen folgt, entwickelt sich, fernab des Kriegs und eingebettet in eine idyllische Natur, eine von pädagogischem Eros geprägte schwule Romanze. Dieser bisher unveröffentlichte, noch in der Nazi- Zeit verfasste Roman ist vor allem zeithistorisch von Bedeutung. Der Veteran aus dem Ersten Weltkrieg und international anerkannte Experte für den chemischen Krieg zeigt überraschend eine unbekannte Seite seiner Existenz. Eingebettet in die Liebesgeschichte thematisiert er die Schwulenverfolgung der Nazis und erzählt über seine Verhaftung 1937, den Prozess und die Haftzeit.Detlef Grumbach hat für sein Nachwort die Prozessakten gelesen und ordnet den Roman in seinen zeithistorischen Kontext ein.

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Stand: 29.05.2020
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Judasengel
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Frankfurt fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In die Trümmerstadt am Main kehrt allmählich wieder Normalität ein - nicht jedoch in das Leben der Homosexuellen, die nach wie vor Diffamierung und Verfolgung fürchten müssen und deren Alltag geprägt bleibt von ständiger Wachsamkeit und Angst. Hasso Kronstein lebt noch ganz in seiner Welt aus wehmütigen Erinnerungen und der Trauer um den verlorenen Lebensgefährten. Er nimmt die schleichenden Veränderungen, die die gerade wieder erstandene schwule Szene in Frankfurt bedrohen, zunächst kaum wahr, doch bald schon wird auch er hineingerissen in den Strudel unheilvoller Ereignisse. Eine Serie rätselhafter Morde lässt Kriminalsekretär Konrad Große lange ratlos vor den Fakten und Widersprüchen der Ermittlung stehen - bis schließlich ein weiteres Fragment ihn auf die richtige Spur führt und sein Bild von der Welt und von den Menschen seines Umfelds erschüttert. Für Homosexuelle, die geglaubt hatten, mit dem Kriegsende den Nazis entkommen zu sein, war die junge Bundesrepublik nicht etwa die ersehnte Befreiung, sondern die Fortsetzung eines von Hetzjagden und Verurteilungen bedrohten Lebens. Im Frankfurt der 50er Jahre wurde dies in einer Reihe spektakulärer Prozesse besonders deutlich. An wahren Begebenheiten angelehnt, lässt dieser spannungsvolle historische Kriminalroman jene fast vergessenen Vorkommnisse wieder auferstehen. Zugleich eine anrührende Liebesgeschichte, hält Judasengel die Erinnerung wach an die schwierigen Anfänge des schwulen Lebens hierzulande, als Andenken und Mahnung.

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Stand: 29.05.2020
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Judasengel
16,40 € *
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Frankfurt fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In die Trümmerstadt am Main kehrt allmählich wieder Normalität ein - nicht jedoch in das Leben der Homosexuellen, die nach wie vor Diffamierung und Verfolgung fürchten müssen und deren Alltag geprägt bleibt von ständiger Wachsamkeit und Angst. Hasso Kronstein lebt noch ganz in seiner Welt aus wehmütigen Erinnerungen und der Trauer um den verlorenen Lebensgefährten. Er nimmt die schleichenden Veränderungen, die die gerade wieder erstandene schwule Szene in Frankfurt bedrohen, zunächst kaum wahr, doch bald schon wird auch er hineingerissen in den Strudel unheilvoller Ereignisse. Eine Serie rätselhafter Morde lässt Kriminalsekretär Konrad Große lange ratlos vor den Fakten und Widersprüchen der Ermittlung stehen - bis schließlich ein weiteres Fragment ihn auf die richtige Spur führt und sein Bild von der Welt und von den Menschen seines Umfelds erschüttert. Für Homosexuelle, die geglaubt hatten, mit dem Kriegsende den Nazis entkommen zu sein, war die junge Bundesrepublik nicht etwa die ersehnte Befreiung, sondern die Fortsetzung eines von Hetzjagden und Verurteilungen bedrohten Lebens. Im Frankfurt der 50er Jahre wurde dies in einer Reihe spektakulärer Prozesse besonders deutlich. An wahren Begebenheiten angelehnt, lässt dieser spannungsvolle historische Kriminalroman jene fast vergessenen Vorkommnisse wieder auferstehen. Zugleich eine anrührende Liebesgeschichte, hält Judasengel die Erinnerung wach an die schwierigen Anfänge des schwulen Lebens hierzulande, als Andenken und Mahnung.

Anbieter: buecher
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Richard Avedon, James Baldwin. Im Hinblick
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Ins finstere Herz der amerikanischen PsycheNeu aufgelegt: Avedons und Baldwins Klassiker des modernen FotobuchsAls Nothing Personal, das gemeinsame Buchprojekt der Schulfreunde Richard Avedon und James Baldwin, 1964 erschien, stellte es die Fähigkeit und Bereitschaft des Publikums, Mehrdeutigkeiten und Widersprüche auszuhalten, auf eine zu harte Probe. Was wollten der renommierte Modefotograf und der gefeierte Autor mit diesem Werk bewirken, das unkommentiert und scheinbar wahllos Fotos schwarzer und weißer, armer und reicher US-Amerikaner einander gegenüberstellte und mit Baldwins bitterbösem Text den gewalt- und rassismusaffinen Kern der amerikanischen Psyche freilegte? Bei seiner Veröffentlichung heftig kritisiert, gilt Nothing Personal heute als Meilenstein des modernen Fotobuchs. Unser Nachdruck wird ergänzt durch ein 72-seitiges Begleitheft mit unveröffentlichten Fotos Avedons, der Korrespondenz der beiden Freunde und einem Essay des Pulitzerpreisträgers Hilton Als.Avedon, der sich parallel zur Modefotografie schon lange erfolgreich mit der street photography befasste und zahlreiche ikonische Prominentenporträts veröffentlicht hatte, legte mit Nothing Personal sein zweites aufsehenerregendes Fotobuch vor, nachdem bereits 1959 in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Truman Capote der Band Observations erschienen war. In Nothing Personal zeigt Avedon sein politisches Engagement für ein gerechteres Amerika in einer subtil durchkomponierten Reihe von Porträtaufnahmen, die Vertreter des weißen Establishments neben Bürgerrechtsaktivisten zeigt, Popstars neben den Insassen einer Nervenheilanstalt, Künstler, Wissenschaftler, ehemalige Sklaven, das saturierte Amerika und ein traumatisiertes; auf Ex-Präsident Dwight D. Eisenhower folgt Malcolm X, auf den britischen Philosophen Bertrand Russell einer der Bomberpiloten, die den Atombombenabwurf über Hiroshima vorbereiteten, auf uniformierte US-Nazis der nackte, schwule, jüdische Beatnik Allen Ginsberg.Nothing Personal erschien an einem Wendepunkt der amerikanischen Geschichte, zumindest auf dem Papier: 1964 unterzeichnete Lyndon B. Johnson, Nachfolger des im Vorjahr ermordeten JFK, den Civil Rights Act, ein Bürgerrechtsgesetz, das die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen aufhob. Bei der Unterzeichnung rief der Demokrat Johnson die Amerikaner dazu auf, "die letzten Überbleibsel der Ungerechtigkeit in Amerika auszuräumen" und "die Quellen des rassistischen Gifts trockenzulegen". Ein frommer Wunsch, der an der gesellschaftlichen Realität bis heute wenig ändern sollte. James Baldwin zeichnet in seinem vitriolgesättigten und sehr persönlich gehaltenen Essay das Bild einer verrohten, lieblosen und von Gier bestimmten Gesellschaft, um dann gleichwohl hoffnungsvoll zu schließen: "Man muss Ja zum Leben sagen und es umarmen, wo immer man es findet - und man findet es an schlimmen Orten."Das von dem legendären Artdirector Marvin Israel gestaltete Nothing Personal ist ein Triumph des Minimalismus. Das überdimensionierte Buch im eigenen Schuber sowie die markante Anordnung von Texten und Fotos revolutionierten die Aufmachung und Verpackung von Fotobüchern. Dies ist ein originalgetreuer Nachdruck des seit Jahrzehnten vergriffenen Buchs, hergestellt in Zusammenarbeit mit der Richard-Avedon-Stiftung.Hilton Als, Avedons ehemaliger Kollege beim New Yorker und ein Kenner von Baldwins Werk, zeichnet die Entstehung von Nothing Personal nach, dokumentiert die Freundschaft und kreative Beziehung zwischen Avedon und Baldwin und beschreibt, welch immensen Einfluss Nothing Personal auch auf sein eigenes Leben hatte.Zeitgleich mit der Veröffentlichung des Buches wird die New Yorker Pace Gallery eine allumfassende Werkschau mit Avedons Fotografien und Dokumenten aus Nothing Personal zeigen.

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Stand: 29.05.2020
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Richard Avedon, James Baldwin. Im Hinblick
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Ins finstere Herz der amerikanischen PsycheNeu aufgelegt: Avedons und Baldwins Klassiker des modernen FotobuchsAls Nothing Personal, das gemeinsame Buchprojekt der Schulfreunde Richard Avedon und James Baldwin, 1964 erschien, stellte es die Fähigkeit und Bereitschaft des Publikums, Mehrdeutigkeiten und Widersprüche auszuhalten, auf eine zu harte Probe. Was wollten der renommierte Modefotograf und der gefeierte Autor mit diesem Werk bewirken, das unkommentiert und scheinbar wahllos Fotos schwarzer und weißer, armer und reicher US-Amerikaner einander gegenüberstellte und mit Baldwins bitterbösem Text den gewalt- und rassismusaffinen Kern der amerikanischen Psyche freilegte? Bei seiner Veröffentlichung heftig kritisiert, gilt Nothing Personal heute als Meilenstein des modernen Fotobuchs. Unser Nachdruck wird ergänzt durch ein 72-seitiges Begleitheft mit unveröffentlichten Fotos Avedons, der Korrespondenz der beiden Freunde und einem Essay des Pulitzerpreisträgers Hilton Als.Avedon, der sich parallel zur Modefotografie schon lange erfolgreich mit der street photography befasste und zahlreiche ikonische Prominentenporträts veröffentlicht hatte, legte mit Nothing Personal sein zweites aufsehenerregendes Fotobuch vor, nachdem bereits 1959 in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Truman Capote der Band Observations erschienen war. In Nothing Personal zeigt Avedon sein politisches Engagement für ein gerechteres Amerika in einer subtil durchkomponierten Reihe von Porträtaufnahmen, die Vertreter des weißen Establishments neben Bürgerrechtsaktivisten zeigt, Popstars neben den Insassen einer Nervenheilanstalt, Künstler, Wissenschaftler, ehemalige Sklaven, das saturierte Amerika und ein traumatisiertes; auf Ex-Präsident Dwight D. Eisenhower folgt Malcolm X, auf den britischen Philosophen Bertrand Russell einer der Bomberpiloten, die den Atombombenabwurf über Hiroshima vorbereiteten, auf uniformierte US-Nazis der nackte, schwule, jüdische Beatnik Allen Ginsberg.Nothing Personal erschien an einem Wendepunkt der amerikanischen Geschichte, zumindest auf dem Papier: 1964 unterzeichnete Lyndon B. Johnson, Nachfolger des im Vorjahr ermordeten JFK, den Civil Rights Act, ein Bürgerrechtsgesetz, das die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen aufhob. Bei der Unterzeichnung rief der Demokrat Johnson die Amerikaner dazu auf, "die letzten Überbleibsel der Ungerechtigkeit in Amerika auszuräumen" und "die Quellen des rassistischen Gifts trockenzulegen". Ein frommer Wunsch, der an der gesellschaftlichen Realität bis heute wenig ändern sollte. James Baldwin zeichnet in seinem vitriolgesättigten und sehr persönlich gehaltenen Essay das Bild einer verrohten, lieblosen und von Gier bestimmten Gesellschaft, um dann gleichwohl hoffnungsvoll zu schließen: "Man muss Ja zum Leben sagen und es umarmen, wo immer man es findet - und man findet es an schlimmen Orten."Das von dem legendären Artdirector Marvin Israel gestaltete Nothing Personal ist ein Triumph des Minimalismus. Das überdimensionierte Buch im eigenen Schuber sowie die markante Anordnung von Texten und Fotos revolutionierten die Aufmachung und Verpackung von Fotobüchern. Dies ist ein originalgetreuer Nachdruck des seit Jahrzehnten vergriffenen Buchs, hergestellt in Zusammenarbeit mit der Richard-Avedon-Stiftung.Hilton Als, Avedons ehemaliger Kollege beim New Yorker und ein Kenner von Baldwins Werk, zeichnet die Entstehung von Nothing Personal nach, dokumentiert die Freundschaft und kreative Beziehung zwischen Avedon und Baldwin und beschreibt, welch immensen Einfluss Nothing Personal auch auf sein eigenes Leben hatte.Zeitgleich mit der Veröffentlichung des Buches wird die New Yorker Pace Gallery eine allumfassende Werkschau mit Avedons Fotografien und Dokumenten aus Nothing Personal zeigen.

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Stand: 29.05.2020
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MÄNNER, HELDEN SCHWULE NAZIS
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Im Dritten Reich wurde SA-Führer Ernst Röhm und anderen schwulen Nazi-Größen ihre Homosexualität zum Verhängnis. Auch gänzlich unbescholtene Männer und Frauen wurden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung eingekerkert, gequält, getötet. Dennoch sind für viele Rechtsradikale deutsche Gesinnung und Schwulsein kein Widerspruch. Neonazi Michael Kühnen meinte sogar, dass schwule Männer die besseren Kämpfer seien. Ex-Neonazi Bernd Ewald Althans saß wegen Leugnung des Holocausts im Knast und organisiert

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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