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Schwule Emanzipation und ihre Konflikte
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Ab 1971 gründeten sich in zahlreichen westdeutschen Städten schwule Aktionsgruppen. Sie traten mit dem erklärten Ziel an, die heterosexuelle Ordnung als Wahnsinn zu entlarven, und stellten ihr die Zukunft einer Utopie gegenüber, in der alle ohne Angst verschieden sein können. Diese neue Schwulenbewegung war historisch und im internationalen Vergleich besonders, zugleich war ihre Besonderheit durchdrungen von der Zeit, in der sie sich organisierte.So universell die schwule Emanzipation sein sollte, die es zu erkämpfen galt, so umstritten war damals die Frage, welcher der richtige Weg der Umsetzung sein würde. Die Voraussetzung im Konzept von "Utopie" wurde bald selbst zum Streitpunkt.In dieser wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit untersucht Patrick Henze die Entstehungsgeschichte sowie die Konflikte in der westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre - von Westberlin über Göttingen bis nach Würzburg. Mit zahlreichen Interviews und umfangreichem Achivmaterial mehrerer Aktionsgruppen geht er deren Organisierung nach, hebt dabei die Abspaltungen und Streitigkeiten hervor und gibt nicht zuletzt den historischen Erzählungen sowie den kollektiven Geschichten der Schwulenbewegung eine neue Form.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Lesben raus!
17,40 € *
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Es heißt, Lesben sind unsichtbar und eine aussterbende Identität. Angesichts der historisch einmaligen Situation, dass mehrere Generationen in einer toleranteren Gesellschaft sich offen zeigen können, hätte es über die Jahre eine steigende lesbische Präsenz geben müssen. Stattdessen dominieren schwule Männer Bild und Themen.Wenn von Homosexuellen gesprochen wird, dann werden Lesben "mitgemeint". Wenn es um LSBTTI -Themen geht, werden selten lesbische Expertinnen befragt. Angeblich gäbe es sie nicht, heißt die Entschuldigung. Auch scheint es, "Queer" wird lieber zu einer alternativen Identität erhoben, als sich "Lesbe" zu nennen. Was ist da los?Sicher ist: Kein Mensch ist unsichtbar! Man wird unsichtbar gemacht oder entscheidet sich für Unsichtbarkeit, um Konflikte zu vermeiden.Mehr als 20 Autor innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen und Transgender? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Lesben raus!
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Es heißt, Lesben sind unsichtbar und eine aussterbende Identität. Angesichts der historisch einmaligen Situation, dass mehrere Generationen in einer toleranteren Gesellschaft sich offen zeigen können, hätte es über die Jahre eine steigende lesbische Präsenz geben müssen. Stattdessen dominieren schwule Männer Bild und Themen.Wenn von Homosexuellen gesprochen wird, dann werden Lesben "mitgemeint". Wenn es um LSBTTI -Themen geht, werden selten lesbische Expertinnen befragt. Angeblich gäbe es sie nicht, heißt die Entschuldigung. Auch scheint es, "Queer" wird lieber zu einer alternativen Identität erhoben, als sich "Lesbe" zu nennen. Was ist da los?Sicher ist: Kein Mensch ist unsichtbar! Man wird unsichtbar gemacht oder entscheidet sich für Unsichtbarkeit, um Konflikte zu vermeiden.Mehr als 20 Autor innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen und Transgender? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

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Ab 1971 gründeten sich in zahlreichen westdeutschen Städten schwule Aktionsgruppen. Sie traten mit dem erklärten Ziel an, die heterosexuelle Ordnung als Wahnsinn zu entlarven, und stellten ihr die Zukunft einer Utopie gegenüber, in der alle ohne Angst verschieden sein können. Diese neue Schwulenbewegung war historisch und im internationalen Vergleich besonders; zugleich war ihre Besonderheit durchdrungen von der Zeit, in der sie sich organisierte.So universell die schwule Emanzipation sein sollte, die es zu erkämpfen galt, so umstritten war damals die Frage, welcher der richtige Weg der Umsetzung sein würde. Die Voraussetzung im Konzept von "Utopie" wurde bald selbst zum Streitpunkt.In dieser wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit untersucht Patrick Henze die Entstehungsgeschichte sowie die Konflikte in der westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre - von Westberlin über Göttingen bis nach Würzburg. Mit zahlreichen Interviews und umfangreichem Achivmaterial mehrerer Aktionsgruppen geht er deren Organisierung nach, hebt dabei die Abspaltungen und Streitigkeiten hervor und gibt nicht zuletzt den historischen Erzählungen sowie den kollektiven Geschichten der Schwulenbewegung eine neue Form.

Anbieter: buecher
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Schwule Emanzipation und ihre Konflikte
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Ab 1971 gründeten sich in zahlreichen westdeutschen Städten schwule Aktionsgruppen. Sie traten mit dem erklärten Ziel an, die heterosexuelle Ordnung als Wahnsinn zu entlarven, und stellten ihr die Zukunft einer Utopie gegenüber, in der alle ohne Angst verschieden sein können. Diese neue Schwulenbewegung war historisch und im internationalen Vergleich besonders; zugleich war ihre Besonderheit durchdrungen von der Zeit, in der sie sich organisierte.So universell die schwule Emanzipation sein sollte, die es zu erkämpfen galt, so umstritten war damals die Frage, welcher der richtige Weg der Umsetzung sein würde. Die Voraussetzung im Konzept von "Utopie" wurde bald selbst zum Streitpunkt.In dieser wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit untersucht Patrick Henze die Entstehungsgeschichte sowie die Konflikte in der westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre - von Westberlin über Göttingen bis nach Würzburg. Mit zahlreichen Interviews und umfangreichem Achivmaterial mehrerer Aktionsgruppen geht er deren Organisierung nach, hebt dabei die Abspaltungen und Streitigkeiten hervor und gibt nicht zuletzt den historischen Erzählungen sowie den kollektiven Geschichten der Schwulenbewegung eine neue Form.

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Es heißt, Lesben sind unsichtbar und eine aussterbende Identität. Angesichts der historisch einmaligen Situation, dass mehrere Generationen in einer toleranteren Gesellschaft sich offen zeigen können, hätte es über die Jahre eine steigende lesbische Präsenz geben müssen. Stattdessen dominieren schwule Männer Bild und Themen.Wenn von Homosexuellen gesprochen wird, dann werden Lesben "mitgemeint". Wenn es um LSBTTI -Themen geht, werden selten lesbische Expertinnen befragt. Angeblich gäbe es sie nicht, heißt die Entschuldigung. Auch scheint es, "Queer" wird lieber zu einer alternativen Identität erhoben, als sich "Lesbe" zu nennen. Was ist da los?Sicher ist: Kein Mensch ist unsichtbar! Man wird unsichtbar gemacht oder entscheidet sich für Unsichtbarkeit, um Konflikte zu vermeiden.Mehr als 20 Autor innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen und Transgender? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

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Es heißt, Lesben sind unsichtbar und eine aussterbende Identität. Angesichts der historisch einmaligen Situation, dass mehrere Generationen in einer toleranteren Gesellschaft sich offen zeigen können, hätte es über die Jahre eine steigende lesbische Präsenz geben müssen. Stattdessen dominieren schwule Männer Bild und Themen.Wenn von Homosexuellen gesprochen wird, dann werden Lesben "mitgemeint". Wenn es um LSBTTI -Themen geht, werden selten lesbische Expertinnen befragt. Angeblich gäbe es sie nicht, heißt die Entschuldigung. Auch scheint es, "Queer" wird lieber zu einer alternativen Identität erhoben, als sich "Lesbe" zu nennen. Was ist da los?Sicher ist: Kein Mensch ist unsichtbar! Man wird unsichtbar gemacht oder entscheidet sich für Unsichtbarkeit, um Konflikte zu vermeiden.Mehr als 20 Autor innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen und Transgender? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

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Schwule Emanzipation und ihre Konflikte
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Ab 1971 gründeten sich in zahlreichen westdeutschen Städten schwule Aktionsgruppen. Sie traten mit dem erklärten Ziel an, die heterosexuelle Ordnung als Wahnsinn zu entlarven, und stellten ihr die Zukunft einer Utopie gegenüber, in der alle ohne Angst verschieden sein können. Diese neue Schwulenbewegung war historisch und im internationalen Vergleich besonders; zugleich war ihre Besonderheit durchdrungen von der Zeit, in der sie sich organisierte. So universell die schwule Emanzipation sein sollte, die es zu erkämpfen galt, so umstritten war damals die Frage, welcher der richtige Weg der Umsetzung sein würde. Die Voraussetzung im Konzept von „Utopie“ wurde bald selbst zum Streitpunkt. In dieser wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit untersucht Patrick Henze die Entstehungsgeschichte sowie die Konflikte in der westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre – von Westberlin über Göttingen bis nach Würzburg. Mit zahlreichen Interviews und umfangreichem Archivmaterial mehrerer Aktionsgruppen geht er deren Organisierung nach, hebt dabei die Abspaltungen und Streitigkeiten hervor und gibt nicht zuletzt den historischen Erzählungen sowie den kollektiven Geschichten der Schwulenbewegung eine neue Form.

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