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Schadendorf:Der Regenbogen-Faktor
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Erscheinungsdatum: 06.06.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Regenbogen-Faktor, Titelzusatz: Schwule und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft - Von Außenseitern zu selbstbewussten Leistungsträgern, Autor: Schadendorf, Jens, Verlag: Redline // REDLINE, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Frau // Beruf // Karriere // Erotik // Lesbisch // Homosexualität // LGBTQ // Mann // Gesellschaft // Soziologie // Schwul // Politik // Ethik // Wirtschaftsethik // Homoerotik // Gender Studies // für Frauen und // oder Mädchen // Bezug zu Schwulen // Bezug zu Lesben // Untersuchungen zu Homosexualität // Wirtschaftstheorie und // philosophie // Politik und Staat, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 192, Gewicht: 392 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Milk
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1972 eröffnen Harvey Milk und Scott Smith einen kleinen Fotoladen in San Francisco. Aus Harveys Engagement für die schwule Community wird schnell eine politische Karriere.

Anbieter: Joyn
Stand: 05.06.2020
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Menschen mit Problemen (I-III) (eBook, ePUB)
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Und jetzt: die Welt! oder Es sagt mir nichts, das sogenannte DraußenSie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann.Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg vier Frauen Anfang 20, die - schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit - unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für Skepsis sorgt.Und dann kam MirnaNach der Party: Aus den jungen Desperados in «Und jetzt: die Welt!» sind inzwischen Mütter geworden - alleinerziehend, in klassischer Paar-Beziehung lebend oder in einer Kommune. Die glanzvolle Karriere ist ausgeblieben, stattdessen wächst mit Anfang 30 die Erkenntnis, erschütternd durchschnittlich zu sein, während die Energie abnimmt, das eigene Leben grundlegend zu ändern. Immerhin bäumen sich Bergs Frauen noch einmal auf, wollen ihre gentrifizierten Wohnviertel verlassen und von der Stadt aufs Land ziehen, weg von Sozialhilfe oder Betreuungsgeld, hin zur autonomen Selbstversorgung. Nur die Begeisterung ihrer Kinder hält sich in engen Grenzen. Raffiniert hat Berg ihrer Mutter-Suada, die um Genderfragen, Kapitalismus, Klimawandel, Bürgerkriege oder die Allmacht Googles kreist, eine zweite Ebene eingezogen. Denn längst gibt es, verkörpert durch die Tochter Mirna, eine neue Generation, die gänzlich andere Umgehensweisen mit den Ängsten und Idealen ihrer Eltern entwickelt hat.Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine PauseIm Netz und auf der Straße protestiert die Mehrheit gegen die Zumutungen der Demokratie, hetzt immer lauter gegen Fremde, Schwule, Tofuschnitzel. Für die anderen bleibt nur die Flucht zum Mars, wo das Experiment einer freien, friedlichen und gleichberechtigten Gesellschaft noch einmal neu gestartet werden soll. Einen Platz in der bereitstehenden Rakete bekommen aber lediglich Zweierteams aus Mann und Frau, der Fortpflanzung geschuldet - eine hohe Hürde, denn was könnte schwerer sein als eine funktionierende Beziehung?Nach der überstandenen Jugend in «Und jetzt: die Welt!» und den Herausforderungen der Mutterschaft in «Und dann kam Mirna» folgt für Sibylle Bergs vier Frauen nun die Mission «Liebe». Unter Zeitdruck müssen sie den passenden Partner für sich casten, um einer Welt entfliehen zu können, die zunehmend verroht und nationalistische Parolen brüllt. Doch wie tief soll man die eigenen Ansprüche schrauben? Wie sehr entspricht man selbst dem eigenen Ideal? Hat man sich nicht viel zu lange viel zu bequem in diversen Nischen eingerichtet und dabei das große Ganze aus dem Blick verloren? Und wie vereinbar sind privates Glück und politischer Widerstand? «Nach uns das All» zeigt eine Generation, die grundlegend ratlos ist und für die es immer weniger richtige Alternativen im falschen Leben gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Menschen mit Problemen (I-III) (eBook, ePUB)
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Und jetzt: die Welt! oder Es sagt mir nichts, das sogenannte DraußenSie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann.Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg vier Frauen Anfang 20, die - schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit - unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für Skepsis sorgt.Und dann kam MirnaNach der Party: Aus den jungen Desperados in «Und jetzt: die Welt!» sind inzwischen Mütter geworden - alleinerziehend, in klassischer Paar-Beziehung lebend oder in einer Kommune. Die glanzvolle Karriere ist ausgeblieben, stattdessen wächst mit Anfang 30 die Erkenntnis, erschütternd durchschnittlich zu sein, während die Energie abnimmt, das eigene Leben grundlegend zu ändern. Immerhin bäumen sich Bergs Frauen noch einmal auf, wollen ihre gentrifizierten Wohnviertel verlassen und von der Stadt aufs Land ziehen, weg von Sozialhilfe oder Betreuungsgeld, hin zur autonomen Selbstversorgung. Nur die Begeisterung ihrer Kinder hält sich in engen Grenzen. Raffiniert hat Berg ihrer Mutter-Suada, die um Genderfragen, Kapitalismus, Klimawandel, Bürgerkriege oder die Allmacht Googles kreist, eine zweite Ebene eingezogen. Denn längst gibt es, verkörpert durch die Tochter Mirna, eine neue Generation, die gänzlich andere Umgehensweisen mit den Ängsten und Idealen ihrer Eltern entwickelt hat.Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine PauseIm Netz und auf der Straße protestiert die Mehrheit gegen die Zumutungen der Demokratie, hetzt immer lauter gegen Fremde, Schwule, Tofuschnitzel. Für die anderen bleibt nur die Flucht zum Mars, wo das Experiment einer freien, friedlichen und gleichberechtigten Gesellschaft noch einmal neu gestartet werden soll. Einen Platz in der bereitstehenden Rakete bekommen aber lediglich Zweierteams aus Mann und Frau, der Fortpflanzung geschuldet - eine hohe Hürde, denn was könnte schwerer sein als eine funktionierende Beziehung?Nach der überstandenen Jugend in «Und jetzt: die Welt!» und den Herausforderungen der Mutterschaft in «Und dann kam Mirna» folgt für Sibylle Bergs vier Frauen nun die Mission «Liebe». Unter Zeitdruck müssen sie den passenden Partner für sich casten, um einer Welt entfliehen zu können, die zunehmend verroht und nationalistische Parolen brüllt. Doch wie tief soll man die eigenen Ansprüche schrauben? Wie sehr entspricht man selbst dem eigenen Ideal? Hat man sich nicht viel zu lange viel zu bequem in diversen Nischen eingerichtet und dabei das große Ganze aus dem Blick verloren? Und wie vereinbar sind privates Glück und politischer Widerstand? «Nach uns das All» zeigt eine Generation, die grundlegend ratlos ist und für die es immer weniger richtige Alternativen im falschen Leben gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Mario, 1 DVD
11,38 € *
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Mario ist zum ersten Mal im Leben verliebt, so richtig verknallt. In Leon, den Neuen aus Deutschland. Der spielt zwar auch vorne im Sturm und könnte ihm sogar gefährlich werden, wenn es darum geht, wer in die Erste Mannschaft aufsteigen kann. Doch daran mag Mario jetzt nicht denken. Er will Leon spüren, riechen, in seiner Nähe sein. Das bleibt auch anderen im Klub nicht verborgen und schon bald machen erste Gerüchte die Runde. Mario sieht seine Karriere als Profi-Fußballer in Gefahr, will aber gleichzeitig Leon um keinen Preis verlieren. Er muss eine Entscheidung treffen. Nach den preisgekrönten Filmen ROSIE und FÖGI IST EIN SAUHUND erzählt Marcel Gisler in seinem neusten Film eine Liebesgeschichte zwischen zwei Fußballern. Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl): - ''Bester Darsteller - Max Hubacher'' - Schweizer Filmpreis - ''Beste Darstellung in einer Nebenrolle - Jessy Moravec'' - Schweizer Filmpreis - Lovers Filmfestival - Torino LGBTQI Visions - BFI Flare - London LGBTQ+ Filmfestival - OUTshine Filmfestival Miami Pressestimmen: ''Volltreffer für Toleranz.'' Schweizer Illustrierte ''Max Hubacher in der Hauptrolle ist ein Volltreffer.'' Der Bund ''MARIO ist ein Film mit einer Story, die ans Herz geht.'' St. Galler Tagblatt ''Echter als in den Spielszenen mit dem FC St. Pauli hat Fussball-Action im Kino noch selten gewirkt.'' Tele ''Tabuthema im Profifußball: Eine einfühlsame und nie plakative Umsetzung des schwierigen Stoffs.'' Sonntagsblick ''...besticht vor allem durch seine Schauspieler, die das Thema Homophobie in der Welt des Fußballs eindrücklich darstellen.'' outnow.ch ''Eine herzerwärmende Achterbahnfahrt, die ein rasant-realistisches Bild davon zeichnet, dass schwule Fußballprofis auch im 21. Jahrhundert leider immer noch keine Selbstverständlichkeit sind.'' outsports.com

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Mario, 1 Blu-ray
19,13 € *
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Mario ist zum ersten Mal im Leben verliebt, so richtig verknallt. In Leon, den Neuen aus Deutschland. Der spielt zwar auch vorne im Sturm und könnte ihm sogar gefährlich werden, wenn es darum geht, wer in die Erste Mannschaft aufsteigen kann. Doch daran mag Mario jetzt nicht denken. Er will Leon spüren, riechen, in seiner Nähe sein. Das bleibt auch anderen im Klub nicht verborgen und schon bald machen erste Gerüchte die Runde. Mario sieht seine Karriere als Profi-Fußballer in Gefahr, will aber gleichzeitig Leon um keinen Preis verlieren. Er muss eine Entscheidung treffen. Nach den preisgekrönten Filmen ROSIE und FÖGI IST EIN SAUHUND erzählt Marcel Gisler in seinem neusten Film eine Liebesgeschichte zwischen zwei Fußballern. Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl): - ''Bester Darsteller - Max Hubacher'' - Schweizer Filmpreis - ''Beste Darstellung in einer Nebenrolle - Jessy Moravec'' - Schweizer Filmpreis - Lovers Filmfestival - Torino LGBTQI Visions - BFI Flare - London LGBTQ+ Filmfestival - OUTshine Filmfestival Miami Pressestimmen: ''Volltreffer für Toleranz.'' Schweizer Illustrierte ''Max Hubacher in der Hauptrolle ist ein Volltreffer.'' Der Bund ''MARIO ist ein Film mit einer Story, die ans Herz geht.'' St. Galler Tagblatt ''Echter als in den Spielszenen mit dem FC St. Pauli hat Fussball-Action im Kino noch selten gewirkt.'' Tele ''Tabuthema im Profifußball: Eine einfühlsame und nie plakative Umsetzung des schwierigen Stoffs.'' Sonntagsblick ''...besticht vor allem durch seine Schauspieler, die das Thema Homophobie in der Welt des Fußballs eindrücklich darstellen.'' outnow.ch ''Eine herzerwärmende Achterbahnfahrt, die ein rasant-realistisches Bild davon zeichnet, dass schwule Fußballprofis auch im 21. Jahrhundert leider immer noch keine Selbstverständlichkeit sind.'' outsports.com

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Homosexuelle in der NS-Zeit. Ihre Verfolgung, A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2,3, Technische Universität Kaiserslautern (Politikwissenschaft), Veranstaltung: "Grundlagen und Problemen des Politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland", Sprache: Deutsch, Abstract: Homosexuelle, oder auch "Schwule" genannt, leben genauso wie "normale" Menschen im 21. Jahrhundert. Sie werden von vielen Menschen auf der Welt nicht akzeptiert und anerkannt. Erst vor kurzem sprach sich der Friedensnobelpreisträger und frühere polnische Arbeiterführer Lech Walesa gegen Homosexuelle aus. Seiner Meinung nach sollten "Schwule" im Parlament in der letzten Reihe sitzen, am besten sogar hinter einer Mauer.Wann genau der erste Homosexuelle auftrat, lässt sich nicht feststellen. Jedoch kann man behaupten, dass es sie genauso lange gibt wie andere Menschen auch, also seit der Evolution. Selbst Prominente Leute wie zum Beispiel Fußballer können sich nicht einfach Outen, da ihre Karriere ansonsten schnell vorbei sein kann. Natürlich gibt es bekannte Leute, wie zum Beispiel Elton John, der seine Homosexualität öffentlich gemacht hat. Man könnte meinen, dass jüngere Menschen eine andere und lockerer Ansicht zu diesem Thema haben als die ältere Generation.Die Hausarbeit soll ein besonderes Augenmerk darauf legen, wie Homosexuelle unter der nationalsozialistischen Zeit gelitten haben und wie es ihnen in der heutigen Zeit geht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Mit der Stasi ins Bett
16,99 € *
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Eigentlich sollte er im Auswärtigen Amt für die DDR arbeiten. Aber im dritten Agenten-Ausbildungsjahr verschwand die DDR von der Landkarte. Aus dem Perspektiv-Spion mit FDP-Parteibuch wurde also nichts - wohl aber der erste offen schwule Bewerber für ein Bundestagsmandat. Da machten ihm jedoch seine Parteifreunde einen Strich durch die Rechnung: Sie zogen die Akte des IM "Jérôme" ... Stefan Spector berichtet über eine Romeo-Karriere, die bereits endete, bevor sie richtig begann. Seine Schilderungen aus der Geheimdienstwelt, in Diktion und Haltung an Felix Krull erinnernd, lassen die 1980er Jahre noch einmal lebendig werden: die Hausbesetzerszene in Westberlin, die Beziehungen zur Schwulen-Szene im Osten und die Aktivitäten der Staatssicherheit, unter den Studenten im Westen geheime Mitarbeiter zu gewinnen. Stefan Spector war einer ihnen. Und er hatte eine spezielle Präferenz.

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Stand: 05.06.2020
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Kein schöner Land
3,00 € *
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Eine deutsche KultsatireDie Geschichte der Familie Riedinger beginnt zunächst mit einer Niederlage: Als Kandidat der SPD verfehlt Vater Riedinger knapp den Einzug in den Bundestag. Als er überraschend nachrücken darf, fangen die Sorgen erst richtig an: Wer aus seiner Verwandtschaft vermag wohl die Karriere am meisten zu beeinträchtigen? Seine sich wild emanzipierende Frau Ulla, der schwule Sohn, die aufmüpfige Tochter oder die klauende Oma?Der erschreckende Alltag einer fast normalen Familie

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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