Angebote zu "Happy" (20 Treffer)

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Nur wer fällt, lernt fliegen
12,00 € *
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Mit 'Nur wer fällt, lernt fliegen' hat Anna Gavalda, Autorin des Bestsellers 'Zusammen ist man weniger allein', eine freche Liebesgeschichte der etwas anderen Art geschrieben!Beim Schultheater waren sie sich nähergekommen: Billie, die in einer Wohnwagensiedlung aufwuchs, und der schwule Franck, der im ewigen Clinch mit seinem autoritären Vater lag. Doch ihre Freundschaft wird über die Jahre auf harte Proben gestellt: Sie bleibt sitzen, er muss ins Internat, ihre Wege trennen sich, sie erleben Schicksalsschläge und Liebeskummer. Aber Billie und Franck geben einander nicht auf. In Paris finden sie sich wieder - und bald sind sie dem Glück ganz nah auf den Fersen. Happy End nicht ausgeschlossen ...

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Glückssterne leuchten in vielen Welten (eBook, ...
2,99 € *
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Sterne leuchten nicht nur am Nachthimmel. Auch in der Kaffeeküche der Firma, zwischen alten Rostlauben oder hinter der Sperrholztür nebenan kann man seinen persönlichen Glücksstern finden. In drei Lebenswelten wird von Männern erzählt, die dort so viel mehr bekommen als sie erwartet hatten. Entspricht 141 Taschenbuchseiten Alle Kurzgeschichten wurden bereits in anderen Gay Romance Anthologien oder auf Online-Plattformen veröffentlicht und sind hier nun thematisch zusammengefasst. Harris Surprises Die Eroberung des Spötters Moppelchens Wichtelgeschenk Mann, Maus oder Vollidiot Schrottplatz-Blues Silent tears Silent desire Unter einem Dach - WG-Romanzen Das hässliche Fröschlein Eine Dosis Frühlingsluft Walgesänge Themen: Bürotratsch, Schrottautos, nervige Mitbewohner und Happy Ends Begriffserklärung: Gay Romance = queere - in diesem Fall schwule - Liebesgeschichten

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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The Devil Wears Prada [UK Import]
2,09 € *
zzgl. 5,98 € Versand

Geschafft! Andrea Sachs (Anne Hathaway) ist happy. Sie hat gerade die Uni und die Provinz hinter sich, lebt mit ihrem Freund in New York und braucht eigentlich nur noch einen tollen Job. Selbstbewusst bewirbt sie sich als zweite Assistentin der Mode-Ikone Miranda Priestly (Meryl Streep), Chefredakteurin des ultimativen Fashionmagazins Runway, die mit einem Augenbrauenheben bestimmt, was in oder out ist. Wider Erwarten gibt der Teufel in Prada dem Provinzhuhn die Stelle, für die Millionen Mädchen töten würden. Ein Traumjob, der daraus besteht, rund um die Uhr erreichbar zu sein, Smalltalk aus dem Effeff zu beherrschen und die unmöglichsten Wünsche umgehend zu erfüllen - wie innerhalb von drei Stunden das neue, noch unveröffentlichte Harry-Potter-Manuskript für Mirandas Zwillinge zu besorgen. Bald hängt die Newcomerin auch in der Freizeit nur noch am Handy, flitzt durch Big Apple und vernachlässigt Freunde und Lover. Der herrlich schwule (was sonst) Modedirektor (Stanley Tucci) steckt Andy in Designerklamotten und lässt sie auf High Heels durch eine Modewelt stöckeln, in der Größe 36/38 schon als fettverdächtig gilt. Als sie Miranda auf die Modemesse nach Paris begleiten darf, wo auch ihr smarter Yuppie-Verehrer auftaucht, scheinen alle Träume wahr zu werden. Doch in diesem Mekka der Oberflächlichkeit und Intrigen überkommen Andy plötzlich Zweifel, ob ein verführerischer Hüftschwung und ein cooles Outfit wirklich alles bedeuten im Leben ... Nach dem gleichnamigen Enthüllungsroman von Lauren Weisberger, die ihre Erfahrungen bei der amerikanischen Vogue verarbeitet, erzählt Sex And The City-Regisseur David Frankel augenzwinkernd vom Fegefeuer der Eitelkeiten, in dem sich die Reichen und Schönen die Flügel verbrennen. Die zweifache Oscar-Gewinnerin Meryl Streep als schikanöse Chefin ist göttlich in ihrer Boshaftigkeit und Anne Hathaway (Brokeback Mountain) gilt mit ihrem naiven Charme und den großen Augen schon als neue Audrey Hepburn.

Anbieter: reBuy
Stand: 07.12.2019
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Eisprinz und Herzbube (eBook, ePUB)
6,99 € *
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Es gibt drei Dinge, von denen Emilio überzeugt ist. Erstens: Der Lebensgefährte seines Vaters ist ein Sadist und Meister darin, ihn zum Explodieren zu bringen. Zweitens: Die Schule und ganz besonders seine Mitschüler sind einfach mal total für den Arsch. Und drittens: Der schwule Schulsprecher Nicholas ist der arroganteste Kerl unter der Sonne. Emilios ohnehin nicht allzu langer Geduldsfaden wird ein bisschen zu heftig strapaziert, als er durch ein Missverständnis mit Nicholas aneinandergerät - und ein ungewollter Kuss alles verändert ... Die Polygon Noir Edition startete 2014 im MAIN Verlag und bietet in Zukunft ein kleines, aber erlesenes Programm, das von Casandra Krammer betreut wird. Sie richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und ist auf Veröffentlichungen im Gay-Genre mit Schwerpunkt auf Romanzen und Erotik spezialisiert. Unsere Bücher haben es zum Ziel, zu unterhalten und im Herzen zu berühren. Achtung: Nichts für Homophobiker, ebensowenig ungeeignet für alle, die mit Themen wie Coming-Out und erste Liebe nichts anzufangen wissen. Vorsicht: Dieses Buch hat ein Happy-End!

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Eisprinz und Herzbube
15,00 € *
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Es gibt drei Dinge, von denen Emilio überzeugt ist. Erstens: Der Lebensgefährte seines Vaters ist ein Sadist und Meister darin, ihn zum Explodieren zu bringen. Zweitens: Die Schule und ganz besonders seine Mitschüler sind einfach mal total für den Arsch. Und drittens: Der schwule Schulsprecher Nicholas ist der arroganteste Kerl unter der Sonne. Emilios ohnehin nicht allzu langer Geduldsfaden wird ein bisschen zu heftig strapaziert, als er durch ein Missverständnis mit Nicholas aneinandergerät - und ein ungewollter Kuss alles verändert ... Die Polygon Noir Edition startete 2014 im MAIN Verlag und bietet in Zukunft ein kleines, aber erlesenes Programm, das von Casandra Krammer betreut wird. Sie richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und ist auf Veröffentlichungen im Gay-Genre mit Schwerpunkt auf Romanzen und Erotik spezialisiert. Unsere Bücher haben es zum Ziel, zu unterhalten und im Herzen zu berühren. Achtung: Nichts für Homophobiker, ebensowenig ungeeignet für alle, die mit Themen wie Coming-Out und erste Liebe nichts anzufangen wissen. Vorsicht: Dieses Buch hat ein Happy-End!

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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American Boy und sein Prinz
15,90 € *
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Konstantin lebt zusammen mit seinem Vater in Köln. Als dieser ein lukratives Jobangebot in der Schweiz erhält, muss der Junge unfreiwillig seine Heimat verlassen und dem Vater nach St. Gallen folgen.Kaum dort angekommen, wird er von drei Jugendlichen überfallen. Mit Schrecken muss er an seinem ersten Schultag am Gymnasium erkennen, dass einer der Täter in seiner Klasse sitzt, nämlich Jeffrey.Auch andere Sorgen machen Konstantin zu schaffen. Sein Vater hat sich frisch verliebt, was Koni fürchterlich nervt. Außerdem vermisst er seinen Kumpel Erik, der in Köln lebt. Denn niemand ahnt, dass Koni und Erik nicht nur Schulfreunde waren.Aber auch der Einzelgänger Jeffrey hat Sorgen. Er versucht seinen kriminellen Kumpels aus dem Weg zu gehen und leidet zuhause unter den Wutausbrüchen seines Vaters, der Alkoholiker ist.Nach Wochen gegenseitigen Misstrauens freunden sich Koni und Jeff allmählich an.Während der Weihnachtsferien in Köln muss Koni feststellen, dass sein Freund Erik seit ihrer unerwarteten Trennung unter Depressionen leidet.Zurück in St. Gallen verbringen Koni und Jeff den Jahresübergang gemeinsam. Bei einem überraschenden Kuss um Mitternacht muss sich Jeff eingestehen, dass er sich in Koni verliebt hat, was er diesem aber verschweigt.Ein von der Schule organisiertes Wintercamp in Adelboden bringt die beiden Jungs endlich zusammen. Aber zwei Mitschülerinnen haben es auf die beiden gut aussehenden Boys abgesehen.Konstantin und Jeffrey genießen ihre junge Liebe, klären endlich die Situation mit ihren beiden "Freundinnen", erleben ihre erste schwule Party und werden durch eine Unaufmerksamkeit zum Coming Out vor ihren Eltern gezwungen. Das unerwartete Auftauchen von Erik endet aber beinahe mit einem Drama.Bei der Gaypride in Zürich kommt es im Sommer zu amüsanten Verwicklungen und neuen Bekanntschaften. Schließlich wird Jeffrey auf eine harte Probe gestellt, als jemand aus seiner Vergangenheit auftaucht und ihn zu einer kriminellen Tat anstiften will. Kaum ist dieses Abenteuer überstanden, erleben Koni und Jeff stürmische Ferientage im Tessin, die beinahe zum Ende ihrer Freundschaft führen.Nochmals gerät ihre Liebe in Gefahr, als Jeffrey plötzlich in Todesgefahr schwebt und Koni um seinen Freund bangen muss.Wird es aber dennoch ein Happy End für den American Boy (Jeffrey) und seinen Prinzen (Konstantin) geben?

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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The Who - Maximum Rock (eBook, ePUB)
4,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die "Mods" sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die "Mods" waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie "My Generation", "Happy Jack", "Substitute", "Magic Bus", "Pinball Wizard", "Won't Get Fooled Again" oder "Behind Blue Eyes" - und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album "Who's Next" ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als "Moon The Loon" 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer "Tribute-Band" ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz - um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Nur wer fällt, lernt fliegen
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ein charmanter Roman über wahre Freundschaft – eine echte Gavalda! Beim Schultheater waren sie sich nähergekommen: Billie, die in einer Wohnwagensiedlung aufwuchs, und der schwule Franck, der im ewigen Clinch mit seinem autoritären Vater lag. Und auch wenn ihre Freundschaft harten Proben ausgesetzt ist, lassen sie den anderen doch nie im Stich. Zusammen ist man eben weniger allein. Auch wenn das Happy End noch ein wenig auf sich warten lässt … Ein wunderbar zärtlicher und frecher Roman der Bestsellerautorin Anna Gavalda.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Geisselhart, C: Who - Maximum Rock
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die „Mods“ sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die „Mods“ waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie „My Generation“, „Happy Jack“, „Substitute“, „Magic Bus“, „Pinball Wizard“, „Won’t Get Fooled Again“ oder „Behind Blue Eyes“ – und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Grössten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiss er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who grösser wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album „Who’s Next“ ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmässige Konzerttourneen in den grössten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermässigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als „Moon The Loon“ 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer „Tribute-Band“ ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als grossartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz – um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der grösste Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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